Frühstück inzwischen meine liebste Mahlzeit

In den ersten beiden Dukanwochen habe ich mich fast täglich mit den angepreisenen Haferkleiepfannkuchen befasst. Aber für mich sind die einfah bääähhh! Sicher manchen mögen sie schmecken, aber jedem Tierchen sein Plessierchen sagt man ja so schön.

Dank meiner tollen Dukan-Facebookgruppe bin ich auf das fantastische Frühstücksrezept von Damaris gestossen, die den Blog Lipstickbakery betreibt.

Es nennt sich „Overnightoats“ ist aber auch ganz leicht am selben Tag herstell- und schön abwandelbar.

Hier das Grundrezept

200ml Magermilch (z.B. Fitmilch mit 0,1% Fett)
1 EL Chiasamen
2 EL Haferkleie
Zimt
Flüssigsüsstoff ( ich nehme den von Natreen)

Zubereitung – Alle Zutaten vermengen und in einem geeigneten Behälter über Nacht in den Kühlschrank.

Kann am nächsten Tag kalt, oder aufge´wärmt verputzt werden und schmeckt wie ein leckerer Zimtpudding absolut nicht nach Verzicht oder Diät und meine kleine Tochter ist auch ganz heiss darauf 😦

Abwandelbar ist das ganze mit Quark, oder Joghurt was dem ganzen noch eine leicht säuerliche Note verleiht, und superlecker wird es mit einem grosszügigen Spritzer Vanille oder Orangenaroma.

Wer will denn da noch Brot oder Brötchen futtern (sagt ein ehemaliger Brotjunkie)

Probierts mal aus!

Super lecker!

Eure Vanessa

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Todbringende Lactose oder ultimative Erdbeertorte?

      Aloha Ihr Lieben,

dieses Wochenende konnte sich glaube ich wirklich wieder nicht entscheiden, ob der Frühling nun kommt, oder ob der Winter bleibt.

Schneefall hat sich mal wieder abgewechselt mit strahlendem Sonnenschein und Monsoonartigem Regen, was soll das????

Ich will jetzt warm haben, Mahaaaaaan!!!!

na gut man darf von dem jungen Jahr noch nicht zuviel verlangen. Aber ich genieße jeden abfangbaren Sonnenstrahl auf dem Balkon unseres neuen Hauses und Lieblingsmensch wird bei jeder Baustellenmittagspause zum essen hinausgejagt :)…

So langsam rückt der Umzug näher am 30.03. geht es los, ihhh ich habe wirklich so gar keine Lust :/ und zur zeit sind wir auch noch Küchenlos und das aussuchen der Küche ist bisher im Renovierungswahnsinn untergegangen, das lässt nichts gutes hoffen, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Etwas positives: Bad und WC sind so gute wie fertig und es ist wirklich schön geworden…..

Trotz dem ganzen Baustaub habe ich dann doch noch die Zeit gefunden meiner lieben Freundin Lisa die versprochene Geburtstagstorte zu backen.

leider nicht ganz wie gedacht, den die Liebe ist lactose intolerant und kann ergo keine Milchprodukte vertragen.

Trotz diverser Raubzüge durch ansässige Supermärkte war es mir nicht möglich die entsprechende Ware zu ergattern und deswegen musste ich zu den zwar nicht todbringenden aber doch zumindest ganz stark Bauchaua verursachenden Milchprodukten greifen.

Und die Süße hat trotz allem todesmutig ein Stückchen probiert, beim nächsten mal also noch weitere Supermärkte durchforsten…..

Alles in allem für alle Glücklichen, die nicht wegen einer Lebensmittelintoleranz verhindert waren, eine super-mega-bombastische Erdbeertorte wuhuuuu…
Immerhin war sie was für Auge und ich verspreche im nächsten Jahr vorher zu recherchieren wo es diverse Produkte gibt.

Hier das Rezept für alle Nachbackfreudigen:

Boden (Biskuitteig)

Creme:
500g Frischkäse
500g Mascarpone
3 EL Limettensaft
200gr Puderzucker

Füllung:
3 Pk. fr. Erdbeeren
100g Erdbeeremarmelade (je weniger stückig, desto besser
und am liebsten selbstgemacht)

Deko:
4 schöne Erdbeeren
Schokolade für den Überzug
Sprinkles nach Belieben
3 Pk. Waffelröllchen
Farbige Bänder
(Kerzen)

Zubereitung:
Frischkäse, Mascarpone, Saft und Zucker mit dem Handmixer vermengen.
Biskuit in 3 Scheiben schneiden
Erdbeeren in Scheiben

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Biskuit in eine Springform o. ä. legen
Immer abwechselnd eine Kuchenscheibe mit Marmelade einschmieren
Mit Erdbeeren belegen.
Großzügig mit der Creme „zudecken“
Die letzte Biskuitscheibe nur mit Creme bedecken.
Anschliessend kann die Torte in den Kühlschrank (danach hält sie besser die Form)
Wenn Sie ausgekühlt ist, die Restliche Creme an der Seite der Torte verteilen.

So halten anschließend die Waffelröllchen auch besser :).

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Danach können die farbigen Bänder nach Belieben befestigt werden.

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Schokolade erwärmen, natürlich ginge das auch mit Schokopellets.
Erdbeeren eintunken und formschön auf der Torte verteilen.
(Leider habe ich keine schokolierte Erdbeere abbekommen *wein*
Natürlich könnte man auch mehr Erdbeerenauf die Torte legen 🙂

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Deko ist ja immer nach belieben.

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Für alle Cupcake-Freunde die Creme eignet sich perfekt als Frosting 😉 ist ja immer gut sowas zu wissen 🙂

Ich hoffe die Bilder haben Euch gefallen und nun viel Spaß beim ausprobieren.

Eure Vany

Tiramisu- italienisches Hüftgold

Aloha zusammen,

ich liebe Italien und ich war schon zigmal dort. Zuletzt vor zwei Jahren im Sommer.

Was ich daran so mag, die Italiener wissen zu leben- la dolce Vita!

Essen, Trinken, feiern, lieben, wird dort ganz anders gelebt als bei uns in Deutschland….

Ich war und bin immer wieder begeistert!

Tiramisu ist hier bei uns die wohl am meisten bekannte und nicht nur bei Kaffeetrinkern beliebte italienische Nachspeise.

Auf jeden Falle eine Sünde wert!

Vor kurzem bat mich meine ehemalige Kollegin Inge für ihren Einstand eine Torte zu machen.

Die Anforderungen für das süße Objekt waren wie folgt:

-Tiramisu Torte

-Ausreichend für 15 Personen

-Schriftzug: Zum Einstand für unsere lieben Kollegen von Inge und Martin

Zutaten Tiramisu

1,5kg Mascarpone

200 g Zucker

9 Eigelbe

100 ml Amaretto

600ml Kaffee (stark)

1kg Löffelbiskuits

Für die Schrift:

Marzipan

Zubereitung:

Eigelbe und Zucker schaumig rühren, dann die Mascarpone, sowie 50ml Amaretto unterrühren.

Eine Auflaufform (Tortenring o. ä.) bereitstellen.

Rest Amaretto und Kaffee vermischen und in eine kleine Schale füllen.

Jedes Löffelbiskuit kurz eintauschen und damit die Form auslegen.

Abwechselnd eine Schicht Biskuits und eine Schicht Creme.

Anschließend mit Kakao bestreuen und über Nacht kalt stellen, damit der Geschmack noch ordentlich durchziehen kann.

Für die Schrift habe ich stinknormales Marzipan genutzt.

Einfach Arbeitsplatte mit Puderzucker bestäuben, Marzipan ausrollen und Buchstabenausstecher nutzen.

Drauf legen–> fertig!

Ich hoffe Euch gefällt mein Ergebnis, die Creme habe ich natürlich probiert und sie hat suuuuuper geschmeckt.

Wie beim Italiener.

Viel Spaß beim Nachmachen.

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Eure (Italienische Mama) Vany

Für meinen Handwerkerschatz

Aloha Ihr Lieben,

wie ich Euch schon berichtet habe, geht es an der Renovierungsfront so langsam los.

Den Bärenanteil der Arbeiten macht mein Schatz der gleichzeitig natürlich auch DER Handwerker meines Vertrauens ist.

Ich bin da eher so der „Hilfsarbeiter“ und Hinterherräumer und natürlich für sein leibliches Wohl zuständig.

Natürlich man(n) muss ja auch bei Laune gehalten werden – mindestens eine genauso wichtige Aufgabe wie Kabel verlegen und Wände einreißen 😉

Um ihm das Leben und Arbeiten letztes Wochenende zu versüßen gab es dann mal einen richtigen Old School Marmorkuchen, denn es muss ja nicht immer Torte sein und außerdem kann man ihn wunderbar in die Hand nehmen und so essen.

Dabei ist mir eingefallen, das mein letzter Marmorkuchen ungefähr  zehn Jahre her ist und damals noch mit einer Fertigbackmischung war (was ich nicht schlechtmachen will, der Kuchen damals war super)….

Eigentlich kann ich Euch dann also meinen allerersten Marmorkuchen präsentieren, leider sind mir während des Backens die Zutaten ausgegangen, sonst wäre er noch dekorativ mit Puderzucker bestäubt.

Er war zwar leider etwas trocken, aber daran kann ich ja noch arbeiten. Das Rezept habe ich mal wieder bei chefkoch.de gefunden.

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Und hier sind zu guter Letzt die Bilder.

Viel Spaß beim gucken und Nachbacken

Eure Vany

Eine Fondanttorte in Bildern

Guten Morgen Ihr Lieben,
ich hoffe Ihr hattet alle ein schönes, erholsames Wochenende.
Meines war gewohnt stressig, wobei ich am Samstag mal unsere Baustelle, Baustelle sein gelassen habe.
Am Samstag hatte meine Freundin Nora Geburtstag und sie feierte von Freitag auf Samstag rein. Gewünscht hat sie sich eine Geburtstagstorte, was mir mal wieder die Möglichkeit gegeben hat meine Motivtortenkenntnisse zu vertiefen.
Auf Wunsch einiger habe ich mal versucht Schritt für Schritt die einzelnen Arbeitsschritte abzufotografieren.
Ich kann aber auch gerne bei Bedarf noch noch ein bisschen spezifischer eingehen, ich weiß das meine Arbeit sicherlich keine Meisterleistung ist, da ich selbst auf diesem Gebiet noch Anfängerin bin, aber ich denke es vermittelt zumindest die Grundkenntnisse.
Die Torte besteht aus meinem Lieblingseierlikörkuchen als Boden und einer Füllung aus Lemoncurd und amerikanischer Buttercreme.
Genommen habe ich die 1 ½ fache Menge des Teiges und entsprechend zu Recht geschnitten.
Die amerikanische Buttercreme besteht aus Butter, Puderzucker und Vanillearoma. Alles mit einander so fest schlagen bist die Creme steht und „modellierbar ist.

teig

Anschließend habe ich die Lagen jeweils von oben mit Lemoncurd bestrichen und dann dick mit der Buttercreme bespritzen oder beschmieren. Ich habe hierfür eine Spritztülle benutzt weil das verteilen so einfach ist.

lemoncurd

wurst

Anschließend kann der nächste Boden aufgesetzt und etwas angedrückt werden damit sich die Creme auch schön verteilt.
Sobald alle lagen aufeinander liegen kann der Kuchen zu Recht geschnitten werden. Wichtig ist das der „Deckel“ grade und nicht buckelig ist und das die Seiten auch grade sind. Kleinere Macken können mit der Buttercreme anschließend ausgeglichen werden.

anschneiden

einschmieren

Wenn Die Buttercreme gut verteilt ist und die kleineren Mängel ausgeglichen hat, wird der Fondant ausgerollt.

teig 2

Zuvor sollte noch ausgemessen werden wie hoch die Seiten und der zukünftigen Torte und der Durchmesser des Deckels sind zusammen gibt das dann den Durchmesser des auszurollenden Fondants.
Hierzu die Arbeitsfläche mit Puderzucker bestäuben und das „ausrollgerät etwas mit „Palmin Soft“ o. ä. einfetten, dann so dünn wie möglich ausrollen.
Anschließend mit dem Ausroller aufnehmen und auf die Torte legen. Zuerst die Seiten vorsichtig mit den Hand Innenflächen andrücken und anschließend den Deckenteil. Zur Bearbeitung eignet sich ein Smoother (am besten aber zwei, weil so Seiten und Deckel gleichzeitig geglättet werden können.
Sobald alles glatt ist kann die Torte in den Kühlschrank um etwas abzukühlen, dadurch wird sie dann auch relativ fest, über etwaige kleine Risse im Fondant o. ä. solltet ihr Euch keine Sorgen machen, Das kann man im Regelfall mit Deko sehr gut kaschieren.
Bei Deko kann man sich wirklich verkünsteln, aber da ich diesmal, bis auf das backen alles an einem Tag gemacht habe, habe ich mich für sehr einfach aber schöne Miniblüten entschieden.
Sowie einem Band aus nicht essbarem Material (ist in jedem Bastelshop erhältlich).

basteln

modellieren

blumen

Die Buchstaben habe ich mit meinen neuen Buchstabenausstechern gemacht und sie gefallen mir echt gut.
Die Buchstaben sowie die Blüten habe ich mit Zuckerkleber (Tortentantes Rezept) angebracht.
Zum Thema Fehler verstecken kann ich sagen, dass ich diesmal wirklich mit dem Fondant gekämpft habe. Der Ansatz an den Enden hat auch sehr miserabel ausgesehen, aber wofür gibt es breite Bänder.
Also ich glaube ich habe es auch ganz gut geschafft meine Mängel zu verstecken und das Geburtstagskind hat sich wie Bolle gefreut.

cake1

cake 2

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Ich habe auch direkt von einem der Gäste noch einen Auftrag für eine Torte zum 60. Geburtstag bekommen was mich super gefreut hat.
In diesem Sinne hoffe ich, dass Euch mein Ergebnis, sowie die Bild für Bild Anleitung gefallen hat.

Viel Spaß beim Nachbacken
Eure Vany

Auch in stressigen Wochen muss Zeit sein für Kuuuucheeeen

Aloha Ihr Lieben,

schon wieder eine Woche vorbei und das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Diese Woche sollen es tagsüber max. 7° werden *bibber*….

Letzte Woche war seeehr hektisch.  Montags  hatten Lieblingsmensch und ich 7- Jähriges, Dienstag hatte Papa Geburtstag, Mittwoch wurden die Haare auf meinem Kopf von Wischmob in Frisur verwandelt, Donnerstag Haus angucken, Freitag Krankenhausbesuch, Samstags Hochzeitsmesse und jetzt atme ich grade mal durch *wuhuhu* das nennt man dann glaube ich Work- Life- Balance ^^.

Mein Papa hat sich zu seinem 58. Burtseltag einen Frankfurter Kranz gewünscht. Also habe ich mich rangemacht.

Im Frühjahr habe ich im Supermarkt meines Vertrauens eine tolle Kranz- Form erstanden und die durfte jetzt endlich mal raus aus der Schublade 🙂

Schönerweise war auch direkt ein Rezept abgedruckt und so ist dieser hübsche Kuchen entstanden.

Ansonsten kann ich sagen das der Kranz insgesamt zwar gut geschmeckt hat, der Teig war aber etwas zu trocken und auch nicht fluffig war, wie es sich gehört, die Buttercreme war auch mehr Mittelklasse , aber das wichtigste war das mein Papa zufrieden war…also kann ich dann auch zufrieden sein.

Sobald ich ein leckere Rezept er- oder gefunden habe was meinen Ansprüchen genügt, werde ich es selbstverständlich noch nachliefern !

In diesem Sinne, viel Spaß beim nachbacken.

Eure Vany

Blog- Geburtstag- 1 Jahr Mjammjamfieber

Happy Birthday to you, happy Birthday toooooo you , happy Birthday liebes Mjammjamfieber, happy Birthday tooo youuu *sing*

Aloha Ihr Lieben,

ich bin mächtig ganz arg stolz und freue mich Euch verkünden zu dürfen, dass mein Blog heute 1 Jahr alt geworden ist ;).

Vielen lieben Dank an Euch alle, die Ihr Mjammjamfieber lest ;).

Was bitte ist ein Geburtstag ohne Kuchen? Kein Geburtstag!!!

Und da in der letzten Woche so richtig kalt und ekelig der Herbst eingezogen ist *bibber*….gibt es heute so richtig, süß, leckeres Futter für die Seele, denn Kuchen muss ja nu nicht immer ein ultra opulentes Kunstwerk fürs Auge sein:

Walnut- Choc- Banana Bread (–> zu Deutsch: Walnuss- Schoko- Bananen Brot)

Schmeckt aber überhaupt gar nicht nach Brot, sondern so richtig schön, saftig, kuchig mhmmmmm.

So ein ich kuschele mich auf die Couch, mache mir einen schönen heißen Tee dazu und gönne mir ein Stück Kuchen an einem Herbstag kuchig. Also genau das was das was man jetzt braucht.

Und das süßeste was ich heute entdeckt habe, war dass ich Lieblingsmensch nach dem ich bon draussen rein kam direkt vor dem Ofen fand und dort hat er gesessen und mit großen Kulleraugen den Kuchen bestaunt  und den Ofen berochen… Jaja er ist mein größter Fan!!!

Und weil ich Euch nicht länger auf die Folter spannen will hier das Rezept:

Walnut- Choc- Banana Bread

Rezept:

Zutaten:

150gr Walnüsse

75gr Zartbitterschoko

2 Eier

100gr Zucker

1 Pk. Vanillezucker

75ml Öl

3 reife Bananen (gerne schon bissel matschig)

1/2 Päckchen Backpulver

250gr Mehl

2 Msp Zimmt

150 ml Milch

Zubereitung

Backofen heizen auf 175°

Form fetten und ausstäuben

Nüsse und Scoki grob hacken

Eier, Zucker, Vanille Zucker u. Öl verquirlen

Bananen schälen und in feine Scheiben schneiden–> unter den Teig heben

Backpulver, Mehl , Salz, und Zimt mit Milch  vermengen und unter den Teig heben

Nüsse und Schoki unterheben.

Die Masse in die Form geben

Für 60 Minuten in den Ofen

Fertig!

Und hier nopch ein paar Bilderchen fürs Gelüste machen 😉 und nun viel Spass beim nachbacken!!!

Viele liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

Eure Vany